Liebe nachhaltige Kaffeegenießer,

es ist so weit, ihr wisst es, 2018 geht zu Ende. Wir sind im vollen Jahresende-Taumel. Lasst Euch davon nicht beeinflussen, genießt den SLOKOFFIE langsam und entspannt. Unbedingt!

Wir danken Euch für ein unglaublich tolles Jahr 2018
Ein Jahr mit vielen Aktionen, Fahrradtouren und vielen neuen Kaffeekunden. Maik und Thomas sind dem Ziel einer neuen gesegelten Kaffeeverladung aus der Karibik deutlich näher gekommen.

Auch in den letzten Wochen haltet Ihr
uns sportlich ‚SLO‘ gut auf Trab

In diesem Dezember haben wir jede Woche einmal unser Röstkaffeelager in Bremens Neustadt komplett ausverkauft.
Jens Rolle, der Röstmeister bei de koffiemann, der Rösterei
unserer Wahl, hebt die weiße Flagge. Er braucht wohl dringend eine „Kaffeepause“ und schlägt spaßeshalber vor, dass Ihr ja vielleicht auch mal Tee trinken könntet.

Nein, bloß das nicht! Bleibt dem SLOKOFFIE bitte treu, wir freuen uns über Eure Unterstützung.

SLOKOFFIE macht Weihnachtsferien
Bitte habt Verständnis, wenn es über die Feiertage und in der ersten Woche des Neuen Jahres 2019 in unserem Online-Shop etwas langsamer bei uns zugehen wird. Ab Montag, dem 7. Januar 2019, wird aber alles wieder ganz so wie gewohnt und noch
besser sein.

Frohe Weihnachten und kommt gut rein ins Neue Jahr 2019

Seid gedrückt von Maik, Thomas und dem ganzen
SLOKOFFIE-Team

SLOKOFFIE – langsam geröstet in handwerklicher Tradition

Der wesentliche Vorteil von Kaffeeröstungen im handwerklichen langsamen Verfahren ist seine Magenverträglichkeit neben der vorsichtigen Herausbildung des gesamten Aromenspektrums, welches unser ‚single origin‘ SLOKOFFIE in sich birgt.

Die Bio-zertifizierte Rösterei, de koffiemann in Lilienthal bei Bremen, ist der Partner unserer Wahl. Der Röstmeister Jens Rolle und sein Team bereiten den SLOKOFFIE bei relativ niedrigen Temperaturen innerhalb von 12 bis 17 Minuten zu, ‚SLO‘ eben. Geradezu meisterhaft ist die gleichbleibende Qualität unserer SLOKOFFIE Röstungen.

Schon gewußt? Je länger der Kaffee geröstet wurde, desto niedriger ist der Koffeingehalt.

Unsere Empfehlung: SLOKOFFIE Bio-Espresso nach einem guten Abendessen – super im Geschmack gerade auch im Zusammen-
spiel mit einem leckeren Rotwein. Euer Schlaf bleibt ungestört da der Koffeingehalt des Espresso relativ niedrig ist. Eine echte Koffeindusche hingegen ist unser SLOKOFFIE Bio-World Earth Day Coffee – der Hallowach-Kaffee für einen guten Start in den Tag.

Die AROMEN unserer verschiedenen SLOKOFFIE-Röstungen haben wir hier für Euch beschrieben:

SLOKOFFIE BIO-Espresso

Unsere dunkelste Röstung nennen wir Espresso, auch wenn es kein Espresso im original italienischen Sinne ist, denn es ist ein reiner 100% Arabica Kaffee und keine Mischung mit Robus­ta Bohnen.

Dieser Kaffee zeichnet sich durch die süße der Bitterschokolade aus, gepaart mit einem Hauch an fruchtigen Aromen, die sich am hinteren Gaumen zeigen und dadurch unserem Espresso eine dritte Dimension oder auch Körper verleiht.

Diese Röstung ist ideal für die Siebträger-Zubereitung, zeigt eine wunderbare Crema und eignet sich bestens für Milchmix-Getränke.

SLOKOFFIE BIO-Milde Brise

Diese etwas hellere Röstung ist alles andere als wirklich milde im herkömmlichen Sinne, sondern die feine runde Zusammenstellung der beiden Qualitä­ten unseres Kaffees, der immer noch deutlichen Bitter­schokolade, jedoch hier gepaart mit den klar erkennbaren fruchtigen Aromen. Die Milde Brise ist Harmonie am Gaumen, eine perfekte Kombination beider Aromenanlagen.

Diese Röstung ist passend sowohl für den Siebträger als auch für die Zubereitung als Filterkaffee. Es ist ein Alles­könner, der auch als Milchmixgetränk einen wunderbaren Geschmack offe­riert.

SLOKOFFIE BIO-World Earth Day Coffee

Unsere hellste Röstung hilft zur wunderbaren Erkenntnis, dass sich Aromen auf der Klaviatur des Röstens bestens betonen und unterschiedlich ausprägen lassen. Bei diesem Kaffee tritt die Süße der Bitterschokolade völlig in den Hintergrund und die fruchtigen Aromen dieses Hochlandkaffees feiern ein Fest auf Deinem Gaumen.

Für die Zubereitung sollte eines der verschieden Filterverfahren gewählt werden, Chemex, Aeropress, die Frenchpress oder einfach das übliche Handfilterverfahren.

Was ist ´FAIR´ an SLOKOFFIE?  – Teil 8 –

Diese Atlantiküberfahrt unter Segeln wurde trotz Sturm und Flaute von dem starken Eindruck einer Harmonie begleitet. Harmonisch mit Wind, Wasser, Wellen und der Umwelt konnte dieser Kaffee seine Seereise ohne moralische Bedenken absolvieren. Ein großes Dankeschön geht auch hier an die Crew, die meisten haben sich auf einem Video verewigt, in dem sie Ihre Eindrücke beschrieben und erklärten, warum sie das tun, was sie tun, in der Mitte vom Atlantik.

‘FAIR’ zum Menschen und zur Umwelt, das will SLOKOFFIE vor allem sein. Und so wurden konsequent nur mit Muskelkraft
290 Sack besten Hochlandkaffees aus Honduras im Bremer Europahafen am 22 April 2017, dem World Earth Day, entladen
und mit Fahrräderns zum Kaffeelager der Firma Bertold Vollers
in der Überseestadt gefahren. 70 freiwillige Helfer und alle drei Fahrradkurier Dienste Bremens haben diese Aktion überhaupt ermöglicht und den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Etwa ein Jahr später nutzt SLOKOFFIE das erste eigene Lastenfahrrad mit Anhänger für den Kaffeetransport.

Der Traum geht weiter, mit einer Logistiklösung für den Trans­port auf der letzten Meile will SLOKOFFIE auch hier emissionsfrei und klimaneutral sein.

Das Fahrradgespann wird mit bis zu 4 Sack Rohkaffee (immer­hin 277kg) beim Kaffeelager Bertold Vollers beladen und zum BIO Röster ‚de koffiemann‘ in Lilienthal gefahren. Auf dem Rückweg wird der bereits geröstete Kaffee nach Bremen in das kleine Kaffeelager in der Lehnstedter Strasse gefahren – das sind dann schon mal 10 große Kartons mit etwa 100 kg langsam geröstetem SLOKOFFIE.

SLOKOFFIE ist und bleibt ein originales Erlebnis, und so schmeckt auch der Kaffee: original und richtig gut!

Was ist ´FAIR´ an SLOKOFFIE?  – Teil 7 –

Alles was nun kam, war außerhalb der Norm. Die Norm ist die Verladung auf eines der Containerschiffe, die regelmäßig den Hafen von Cortes anlaufen. Ein 20’ Container wird normaler­weise mit etwa 18 Tonnen Kaffee beladen, ein Containerschiff lädt in einer Stunde etwa 20 solcher Container.

Unsere Herausforderung war es, den industriell organisierten Hafenbetreiber von Cortes davon zu überzeugen, uns einen Liegeplatz für mindestens 4 Stunden zu geben, um die 20 Tonnen Kaffee auf die AVONTUUR zu laden. Einen Zeitraum in dem üblicher Weise fast 1.500 Tonnen Ladung über die Pier bewegt werden.

Unser Projekt und die Chance auf den Großsegler AVONTUUR im Hafen von Cortes hat die Behörden und den Terminalbetreiber letztlich davon überzeugt uns zu unterstützen. Eine Garantie für einen Liegeplatz bei Ankunft hatten wir damit nicht. Bei einem Segler ist die Ankunft sowieso nie ’just in time’.

Die Beladung der AVONTUUR in Puerto Cortes war eine Herausfor­derung, die viel Flexibilität und Unterstützung von allen teilnehmenden Parteien abverlangte, nicht zuletzt von der Schiffsbesatzung, die sich natürlich auf einen entspannten Landgang gefreut hatte. So etwas kennt die industrielle Seemannschaft nicht mehr, Hafenanlauf ist vor allem harte Arbeit.

Alles hat gut geklappt, es gab richtig viel Diskussionsbedarf, aber alle Parteien wollten diesen Kaffee sicher auf den wunder­schönen Lastensegler AVONTUUR verladen und gesichert sehen. Hier wollen wir auch noch einmal die enge und super gute Zusammenarbeit mit Molinos de Honduras und CAFICO erwähnen.

Als die AVONTUUR mit ihrer 4 köpfigen Stammbesatzung und den 8 freiwilligen abenteuerlustigen Mitseglern mit Kurs auf die Azoren und frischem Proviant ablegte, gab es bei allen von uns ein Gefühl von großem Glück und tiefster Zufriedenheit. 20 Tonnen Kaffee verpackt in 290 Sack waren sicher verstaut auf dem Segelschiff.

Was ist ´FAIR´ an SLOKOFFIE?  – Teil 6 –

 

BIO-Zertifizierung vor FAIRTRADE-Zertifizierung

Wenn wir die Wahl haben zwischen nachhaltig biologischer Landwirtschaft und FAIRTRADE-Zertifizierung, werden wir immer den nachhaltig biologischen Weg gehen, weil dieser klar für eine lebenswert gesunde Umwelt steht, die Grundlage für alles, auch für den glücklichen Menschen.

Das ist jetzt kein Statement gegen die Idee und den Ansatz von FAIRTRADE und einer Zertifizierung. Wir fragen uns jedoch, wie es sein kann, dass ein FAIRTRADE und BIO zertifizierter Kaffee bei den einschlägigen Discountern im Regal steht zu einem Preis von knapp unter EUR 10/kg, wovon EUR 2,19/kg als Kaffeesteuer an den Staat geht.

Selbst wenn die Zertifizierungen klar gehen fragen wir uns, was bleibt bei dem Preis wirklich für den Bauern übrig, der das größte Risiko trägt und die größte Investition leistet.

Wir haben einen Preis für unseren SLOKOFFIE vereinbart von EUR 5,10/kg free alongside Ship Puerto Cortes, Honduras.

Ist das ‘FAIR’? Besser geht immer, ganz bestimmt. Was wir vorgefunden haben und wir gesehen haben, hat uns die Sicherheit gegeben dass wir mit diesem Kaffee die gesegelte Seereise antreten wollen.

Damit war also die erste Hürde genommen, der Einkauf eines guten aromatisch und sozial wertvollen Kaffees war somit abgeschlossen und klar.

Was ist ´FAIR´ an SLOKOFFIE?  – Teil 5 –

 

Wie ist die Atmosphäre auf der Finca, an den Hängen, an denen der Kaffee wächst. Wie ist der Umgang miteinander und wie sind die Unterkünfte für das Heer von Wanderarbeitern, die während der Ernte auf dem Fincas leben und arbeiten. Üblicherweise kommen ganze Familien – Vater, Mutter und Kinder – um die Erntezeit auf den Farmen zu verbringen.

Unser Pflückerlebnis war geprägt von der Atmosphäre zwischen den Kaffeepflanzen und unter den kühlen Schattenbäumen, wie den duftenden Zitronen, Apfelsinen, frischen Papaya, aromatischen Bananen und den wunderbaren Peperoni. Das Pflücken der Kaffee­kirschen ging nicht so leicht wie gedacht und es dauerte wirklich lange bis wir endlich einen Korb voll gepflückt hatten. Ein Korb voll war etwa eine Gallone.

Die Pflücker werden nach den Gallonen gepflückter Kaffee­kirschen bezahlt, was bei CAFICO so aussieht:

Pro Familie sind es zwei Verdiener während der Erntezeit. Die Unterkunft ist frei und ein Teil der Verpflegung kann von dem bestritten werden, was sonst noch an Früchten und Gemüse auf der Farm wächst und erntereif ist. Bei 7 Monaten aktiver Arbeit und zwei Mitarbeitern pro Familie wird ein monat­liches Einkommen von ungefähr USD 330,00 erzielt (auf das Jahr hochgerechnet).

Was ist ´Fair´ an SLOKOFFIE? – Teil 4 –

Zur Zeit unseres Besuchs Ende November 2016 wurden bereits die ersten Kaffees geerntet, jedoch zuerst nur die Lagen unter 1.000 Höhenmeter. Wir konnten sehen, riechen und schmecken was in den Tagen mit dem geernteten Kaffee geschah.

Das Fruchtfleisch, die Cascara, wird von der Kaffeebohne (immer zwei pro Kaffeekirsche) im sogenannten Wet Milling Prozess getrennt.

Aus diesem Prozess entstehen drei verschiede Produkte:

  • die noch nasse Kaffeebohne
  • das Fruchtfleisch der Kaffeekirsche
  • das Abwasser

Die Kaffeebohnen werden sofort nach dem Wet Milling Prozess im Patio zum trocknen ausgelegt. Der Trocknungs­prozess ist klar strukturiert und kontrolliert, auch der Prozess des weiteren Trocknens im Sonnentrockner.

Maßgeblich für die Qualität, so lernen wir, ist dass der Kaffee von innen nach außen trocknet, also der Kern keine Restfeuchte behält, die den Geschmack und die Qualität negativ beeinflusst.

Das Fruchtfleisch, die Cascara, wird gesammelt und entweder getrocknet um daraus den Cascara Tee zu gewinnen, einem stark koffeinhaltigen und sehr fruchtigen Getränk, oder kom­postiert um es als Dünger auf den Kaffeefeldern wieder zu verwenden.

Das Abwasser des Wet Milling Prozesses wird bei CAFICO aufwendig gereinigt und der Anlage zur weiteren Verwendung wieder zugeführt.

Das alles ist sehr arbeitsintensiv, es wird eigentlich 24 Stunden durchgearbeitet, immer ist jemand vor Ort um Schritte durch­zuführen oder zu überwachen. Kaffee wird in dieser Region gelebt, es ist ein Teil der Kultur. Trotz der Belastung herrschte während unseres Aufenthalts eine lockere fröhliche Stimmung. Walter und Sergio leben quasi während der Erntezeit von November bis Mai auf dem Gelände von CAFICO.

 

Zum Erntedankfest am Sonntag, 30 September 2018

Unter dem Titel ‚GARTENdelikatESSEN’ und dem Motto ‚AUFGETISCHT – die Renaissance auf dem Acker und der Weide’ veranstaltet die Ideenschmiede arteFakt wie jedes Jahr das Erntedankfest.

 

Unter dieser Überschrift werden folgende Themen aufgegriffen

  1. Hülsenfrüchte – von jungen Enthusiasten neu entdeckt, angebaut, zubereitet.
  2. Heimische Nutzterrasse – Rinder und Schweine
  3. From Nose to Tail – die nachhaltige Verwertung von Nutztieren
  4. Sonderthema Kaffee

 

Nun weiter zu unserem Thema, wie unter 4. genannt.

Angesprochen sind hier alle kleinen neuen Kaffee-Label und Röstereien Bremens.
Erwarten könnt ihr eine Kaffeewelt, in der es viel Wissenswertes und Schmackhaftes über Kaffee (und um) zu entdecken und probieren gibt. Wir alle Kaffeeanbieter haben uns ein kleines Spezialgebiet herausgepickt um Euch zu überraschen.

Wir freuen uns sehr dass Conrad Bölicke und sein Team diese Idee ins Leben gerufen haben und auf diese Weise Euch eine besondere Kaffee Erkundung ermöglicht.

 

Lasst Euch also überraschen.

Natürlich fahren wir wieder mit unserem SLOKOFFIE Fahrradgespann von Bremen nach Wilstedt. Interessierte Mitfahrer können sich gerne melden bei maik@slokoffie.de

 

Was ist ´FAIR´ an SLOKOFFIE?  – Teil 3 –

Danach hieß es Koffer packen für Thomas, Maxi Borchers und Dexter Crowe. Die Rollen auf dieser Reise waren klar verteilt. Maxi war unsere Dolmetscherin, Dexter der Filmer und Fotograf. Thomas’ Aufgabe war es für das Abenteuer des gese­gel­ten Kaffees zu werben und die formulierten An­sprü­che an den Kaffee, die Umwelt und Arbeitsbedingungen zu verifizieren. Kernpunkt dieser Reise war es, herauszufinden ob die Menschen, die wir im Zusammenhang mit dem Exporteur Molinos de Honduras, der Kooperative CAFICO und ihrem Kaffee treffen konnten, den Anspruch an Ihr soziales und natürliches Umfeld so umsetzen, wie es uns beschrie­ben wurde.

Es folgte eine Zeit geballt voll mit Informationen …

Jeden Tag rauchten die Köpfe. Abends wurden Eindrücke zusammengetragen und Meinungen ausgetauscht. Während Maxi und Thomas sich auf die Gespräche konzentrierten, filmte und fotografierte Dexter den Menschen in seiner Kaffeeumwelt.

Das Willkommen in Honduras war super herzlich,
der Informationsfluss offen und transparent.

So lernten wir zu allererst, dass es gut vier bis fünf Jahre dauert, eine Finca zu einem BIO zertifizierten Betrieb umzubauen. Das sind lange Jahre mit wenig oder gar keinem Einkommen, dieser Umbau funktioniert nur innerhalb einer starken Gemeinschaft, wie der Kooperative CAFICO und der Unterstützung von Unternehmen wie Molinos de Honduras.

Um in Honduras eine Zertifizierung als biologisch nachhaltig operierendes Unternehmen zu bekommen, werden die Bereiche Feld, Kaffeeanbau, Dünger, Schattenbäume, Flußläufe, Wasserversorgung und die sozialen Arbeitsbedingungen beleuchtet. Zertifizierte Kaffeebauern zeigen stolz die verpflichtende Er­klärung am Eingang zu ihrer Finca, Konditionen die unter den Überschriften ‚Sociales’ und ‚Ambientales’ zusammen­gefasst werden.

Die renaturierten Flußläufe hat Thomas als am beein­druckend­sten beschrieben. Vor der BIO-Zertifizierung haben die Kaffeepflanzen bis dicht an den Wasserlauf gestanden. Die Wurzeln der Kaffeepflanze halten jedoch nicht so gut das Erdreich fest, wie es die vielen Kräuter, Gräser und sonstigen Pflanzen tun, die üblicherweise und heute wieder die Ufer säumen. Das Ergebnis ist in der Region Copan wirklich glasklares sauberes Wasser, welches nun auch in den Dörfern direkt wieder als Trinkwasser genutzt wird.

 

Die letzten 10 km in Berlin – Bist Du Dabei?

 

Ganz wunderbar wäre es am letzten Tag von weiteren Radlern bis zur Markthalle Neun begleitet zu werden, auf den letzten 10 km. Wie wäre das für dich?

Wir treffen uns am Samstag, 01. September, um 9.00 Uhr und fahren um 9.30 Uhr los.

Treffpunkt:

Adrema Hotel Berlin
Gotzkowskystr. 20|21
10555 Berlin