Was ist „Fair“ an Slokoffie?

By Thomas Riedel-Fricke

 

‘FAIR’ zum Menschen und zur Umwelt

Diese Atlantiküberfahrt unter Segeln wurde trotz Sturm und Flaute von dem starken Eindruck einer Harmonie begleitet. Harmonisch mit Wind, Wasser, Wellen und der Umwelt konnte dieser Kaffee seine Seereise ohne moralische Bedenken absolvieren. Ein großes Dankeschön geht auch hier an die Crew, die meisten haben sich auf einem Video verewigt, in dem sie Ihre Eindrücke beschrieben und erklärten, warum sie das tun, was sie tun, in der Mitte vom Atlantik.

‘FAIR’ zum Menschen und zur Umwelt, das will SLOKOFFIE vor allem sein. Und so wurden konsequent nur mit Muskelkraft
290 Sack besten Hochlandkaffees aus Honduras im Bremer Europahafen am 22 April 2017, dem World Earth Day, entladen
und mit Fahrräderns zum Kaffeelager der Firma Bertold Vollers
in der Überseestadt gefahren. 70 freiwillige Helfer und alle drei Fahrradkurier Dienste Bremens haben diese Aktion überhaupt ermöglicht und den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

 

Etwa ein Jahr später nutzt SLOKOFFIE das erste eigene Lastenfahrrad mit Anhänger für den Kaffeetransport.

 

 

Der Traum geht weiter, mit einer Logistiklösung für den Trans­port auf der letzten Meile will SLOKOFFIE auch hier emissionsfrei und klimaneutral sein.

Das Fahrradgespann wird mit bis zu 4 Sack Rohkaffee (immer­hin 277kg) beim Kaffeelager Bertold Vollers beladen und zum BIO Röster ‘de koffiemann’ in Lilienthal gefahren. Auf dem Rückweg wird der bereits geröstete Kaffee nach Bremen in das kleine Kaffeelager in der Lehnstedter Strasse gefahren – das sind dann schon mal 10 große Kartons mit etwa 100 kg langsam geröstetem SLOKOFFIE.

SLOKOFFIE ist und bleibt ein originales Erlebnis, und so schmeckt auch der Kaffee: original und richtig gut!